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Pressemitteilungen und Pressekontakt

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Fotomaterial von Jugend am Werk Steiermark.

 

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Pressekontakt

Mag. Wolfgang Nußmüller

Stabsstellenleiter Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Lendplatz 35, 8020 Graz

Tel. +43 (0) 50/7900 1403

wolfgang.nussmueller(at)jaw.or.at 

 

 

Kathleen Grüner, MA

Text & PR

Lendplatz 35, 8020 Graz

Tel. +43 (0) 50/7900 1401

kathleen.gruener(at)jaw.or.at 

Jugend am Werk Steiermark als Great Place To Work® ausgezeichnet

(Graz, 7. April 2021). Jugend am Werk Steiermark wurde zum ersten Mal als Great Place To Work® ausgezeichnet. Basis für diese Arbeitgeberbewertung war eine anonyme Umfrage unter allen Mitarbeiter*innen im Herbst 2020 und eine anschließende externe Bewertung der Unternehmenskultur. Gesamt betrachten 90 Prozent der Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz als sehr gut. 


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Walerich Berger und Walter Ferk, Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark (Fotocredit: Jugend am Werk)

Netzwerke schaffen für Care Leaver

(Graz, 19. Februar 2021). Mit Erreichen der Volljährigkeit fällt die Unterstützung von fürsorgebedürftigen Jugendlichen weg. Rückhalt und Stabilität sind aber Bedingungen, um seinen eigenen Weg zu finden. Um Chancengleichheit für Care Leaver zu fördern, braucht es bessere Unterstützungsformen nach der Kinder- und Jugendhilfe.

Der Begriff Care Leaver bezeichnet junge Menschen die einen Teil ihres Lebens außerhalb ihrer Herkunftsfamilie in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen verbracht haben und sich nun im Übergang in ein eigenständiges Leben befinden. Das ist in der Regel mit dem Erreichen der Volljährigkeit der Fall. Das Leben in einer betreuten Wohneinrichtung oder Pflegefamilie endet mit diesem Moment abrupt.

Studien belegen, dass Menschen mit Care Erfahrung oft weniger soziale Kontakte haben. Sie sind schlechter gestellt bezüglich Gesundheit, Bildung und einem stabilen sozialen Netz. Das begünstigt ein höheres Risiko für Wohnungslosigkeit, Armut und Kriminalität. Diese Risiken müssen durch Unterstützungsleistungen für Care Leaver zukünftig noch mehr verringert werden.

  

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Housing First bietet nachhaltige Unterstützung durch eine eigene Wohnung

(Graz, 12. Januar 2021). Der Grundgedanke von "Housing First" ist es Wohnungslosigkeit durch eine sichere, leistbare eigene Wohnung nachhaltig zu bekämpfen.

„Housing First“ wird von Jugend am Werk umgesetzt und ist steiermarkweit das einzige Projekt seiner Art. Das von der Stadt Graz geförderte Programm stellt Frauen in den Mittelpunkt. Denn diese betrifft Wohnungslosigkeit in einem besonderen Ausmaß. Zumeist begründet in ihrer geschlechterspezifischen Rolle und damit verbundenen Abhängigkeiten. Zudem ist die Unterbringung in zeitlich begrenzten Wohnformen für Frauen und Kinder besonders belastend.

  

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Jugendarbeitslosigkeit darf sich nicht verfestigen

(Graz, 1. Dezember 2020). Heute präsentierten die Dachverbände Sozialwirtschaft Österreich, dabei-austria und arbeit plus gemeinsam wirksame Maßnahmen, um eine Verfestigung der steigenden Jugendarbeitslosigkeit durch die Corona-Krise zu verhindern.

 

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24 Fenster für den guten Zweck

(Graz, 12. November 2020). Der Lions Club Graz Styria präsentierte die achte Auflage seines Adventskalenders. Mit dieser Charity-Aktion werden seit Jahren die Malwerkstatt Graz und ihre Kunstschaffenden unterstützt.

Mit dem Adventskalender des Lions Club Graz Styria gibt es auch heuer die Möglichkeit, ein karitatives Projekt zu unterstützen und tolle Preise zu gewinnen. Der Adventskalender steht, in seiner achten Auflage, unter dem Motto „Spezielles aus der Steiermark“. Die Bereitschaft der steirischen Wirtschaft und von Privatpersonen Gutscheine, Waren und Dienstleistungen als Preise zu spenden, war groß und die 24 Fenster in kürzester Zeit befüllt.

  

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v.l.: Reinhard Herzog (Lions Club Graz Styria), Anna Rieder (Vereinspräsidentin Jugend am Werk Steiermark), Gerhard Weswaldi (Präsident des Lions Club Graz Styria), Franz Vorraber (Prokurist Universitätsdruckerei Klampfer), Martina König und Künstlerin Sabine Thaller (beide Malwerkstatt Graz). (Fotocredit: Jugend am Werk Steiermark/Wilfried Mörtl)

Hohe Auszeichnung für Jugend am Werk

Graz (20. Oktober 2020). Jugend am Werk wurde gestern Nachmittag von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer das Recht zur Führung des Steirischen Landeswappens verliehen. Die anwesenden Gäste freuten sich außerordentlich mit Jugend am Werk-Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder und den beiden Geschäftsführern Walter Ferk und Walerich Berger über diese besondere Auszeichnung. Damit wurde das jahrzehntelange Engagement in der Sozialen Arbeit wie auch die steiermarkweite Verankerung von Jugend am Werk gewürdigt. 

 

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Foto-Download (Fotocredit: Jugend am Werk Steiermark/Wilfried Mörtl)

 

v.l.: Jugend am Werk-Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Walerich Berger und Walter Ferk (beide Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark GmbH). 

 

v.l.: Johannes Schwarz, Mag.a Roswitha Glashüttner, Mag.a Verena Nussbaum, Dr.in Anna Rieder, LH Hermann Schützenhöfer, GF Walerich Berger und GF Walter Ferk.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüner Daumen hoch

Graz (8. Oktober 2020). Natur pur beim CITYPARK in Graz. Über 400 Quadratmeter Außenfläche wurden mit verschiedensten Pflanzen begrünt – professionell, schnell und unkompliziert durchgeführt von Projektteilnehmenden der Your Company Graz, eines von vier Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten von Jugend am Werk. CITYPARK-Geschäftsführer Waldemar Zelinka zeigte sich so begeistert, dass er neben der laufenden Grünpflege durch die Your Company bereits Blumenwiesen und insektenfreundliche Stauden ab kommendem Frühjahr beauftragt hat. 

Die Your Company verschönert und pflegt Grünflächen im Rahmen von Auftragsarbeiten für Privatpersonen und Unternehmen. Dabei kommt auch der soziale Mehrwert nicht zu kurz. Das Projekt unterstützt arbeitssuchende Menschen durch sinnvolle, praxisnahe Tätigkeiten bei ihrem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und wird mit finanzieller Unterstützung des AMS Steiermark betrieben. 

 

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CITYPARK-Geschäftsführer Waldemar Zelinka (2.v.r.) mit dem Team der Your Company von Jugend am Werk Steiermark Christian Krizanic, David Breitler und Gregor Weghofer (v.l.). Fotocredit: Jugend am Werk

 

Erfolgreicher Tag der offenen Tür bei AusbildungsFit Graz

Graz (30. September 2020). Österreich feiert 25 Jahre EU-Beitritt – unter anderem mit der Veranstaltungsreihe „EUropa in meiner Region“. Auch Jugend am Werk ist dabei. Jugendliche des Angebots AusbildungsFit Graz luden zum Tag der offenen Tür in die Kärntnerstraße 25. AusbildungsFit Graz ist ein Angebot für junge Menschen von 15 bis 24 Jahren, die ihre Schulpflicht beendet haben und Unterstützung für ihre schulische oder berufliche Ausbildung suchen. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert und ist Teil des Netzwerks Berufliche Assistenz, einer Initiative des Sozialministeriumservice. Beim Tag der offenen Tür stellten die Jugendlichen des Projekts mit Begeisterung ihre Trainingsbereiche vor und luden zu interaktiven Workshops. So konnten die interessierten Besucherinnen und Besucher im Arbeitsbereich „Umwelt, Ökologie und Gartenbau“ selbst Kräuter für Tee abfüllen, im Bereich „Raumausstattung und Holzdesign“ wurden gemeinsam Ketten und Anhänger gefertigt und im Bereich „Sales und Design“ Papiersäcke kreativ bemalt. Abgerundet wurde das Programm mit einem Vortrag über weitere EU-Projekte, an denen Jugend am Werk arbeitet. Für die kulinarische Verpflegung sorgte das incafé Graz von Jugend am Werk. 

 

 

Foto-Download (Fotocredit: Jugend am Werk Steiermark/Wilfried Mörtl):

 

Tag der offenen Tür: Wolfgang Pammer (Sozialministeriumservice Steiermark, l.), Christian Krizanic (Jugend am Werk-Leiter AusbildungsFit Graz, 2.v.l.), Dagmar Moravec (Europäischer Sozialfonds, hinten) und Barbara Gissing (Jugend am Werk-Teamleiterin AusbildungsFit Graz, r.) freuten sich über interessierte Besucherinnen und Besucher.

 

Interaktive Beteiligung war das Motto des Tages beim Tag der offenen Tür von AusbildungsFit Graz.

 

Im Arbeitsbereich "Raumausstattung und Holzdesign" wurden Anhänger und Ketten gefertigt.

 

Im Arbeitsbereich "Sales und Design" konnten Papiersäckchen kreativ gestaltet werden.

 

Im Arbeitsbereich "Umwelt, Ökologie und Gartenbau" wurden frisch getrocknete Kräuter für Tee abgefüllt.

„Essen am Fenster“ bei Jugend am Werk Deutschlandsberg

Deutschlandsberg (25. September 2020). Weil Essen zu schade für den Müll ist, rettet Jugend am Werk Deutschlandsberg Lebensmittel. Unter dem Motto „RESTlos schlemmen“ werden vollwertige, aber leider übrig gebliebene Mahlzeiten aus der Jugend am Werk-Produktionsküche in nachhaltige Boxen abgefüllt. Die Speisen gibt es seit Kurzem immer dienstags und mittwochs beim „Essen am Fenster“ in der Schweighofer-Passage am Hauptplatz 9 in Deutschlandsberg, donnerstags im Vinzimarkt nebenan um für jeweils nur einen Euro. Ausgegeben werden die Hauptspeisen – Fleisch, Fisch oder vegetarisch – je nach Verfügbarkeit von 14.30 bis 15.30 Uhr. Ein Aufsteller vor dem Fenster gibt Auskunft über das tagesaktuelle Essensangebot. 

 

 

Foto-Download (Fotocredit: Jugend am Werk Steiermark/Willi Mörtl):

 

Deutschlandsbergs Bgm. Josef Wallner (li.), im Bild mit Jugend am Werk-GF Walter Ferk und Jugend am Werk Deutschlandsberg-Leiterin Silvia Murlasits, ist von der Nachhaltigkeitsaktion begeistert. 

 

 

Kunst wirkt! Vernissage Malwerkstatt Graz

Graz (17. September 2020). Kreativer Austausch, künstlerisches Netzwerken und gemeinsam Kunst wirken lassen – unter diesem Motto stand der Workshop der steirischen Künstlerin Tamara Kolb und den Kunstschaffenden mit Behinderung der Jugend am Werk-Malwerkstatt Graz. Den krönenenden Abschluss dieser inspirierenden Zusammenarbeit bildete eine Vernissage am 16. September, die Jugend am Werk und das Magazin die STEIRERIN zusammen veranstalteten. Die gezeigten Kunstwerke wurden sowohl bewundert als auch gekauft. Für kulinarische Highlights sorgte das incafé-Catering von Jugend am Werk.   

 

 

Foto-Download (Fotocredit: Die STEIRERIN/Luef light):

 

 V. l.: Künstlerin Tamara Kolb, die STEIRERIN-GF Nicole Niederl, Malwerkstatt-Künstler Norbert Robitsch, Jugend am Werk-GF Walter Ferk, Malwerkstatt-Künstlerin Sabine Thaller und Jugend am Werk-Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder 

 

 

Graffiti-Kunst von Jugend am Werk und Stebo Art in Attendorf

Attendorf (27. August 2020). Mit den Künstlerinnen und Künstlern der Malwerkstatt Graz von Jugend am Werk und dem Grazer Graffiti-Künstler Stefan Temmel, alias Stebo Art, traf geballte Kreativität aufeinander. Wo? Auf der Ökologischen Landwirtschaft von Jugend am Werk in Attendorf. Hier wurde im Rahmen einer Kooperation, die dem künstlerischen Austausch und dem Experimentieren mit der Kunstart „Graffiti“ diente, zwei Tage lang gemeinsam eine Wand im Eingangsbereich gestaltet.

 

Attendorf-Teamleiterin Julia Tritscher freut sich über die Verschönerung. Denn das im Vorfeld ausgewählte „Obst und Gemüse“-Motiv der Kunstschaffenden mit Behinderung, Adolf Brunner und Sabine Thaller, passt perfekt zur Ökologischen Landwirtschaft in Attendorf. Hier bauen Erwachsene mit Behinderung gemeinsam mit FachtrainerInnen von Jugend am Werk erfolgreich Gemüse, Obst und Kräuter an.

 

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Von links: Malwerkstatt-Künstler Adolf Brunner, Graffiti-Künstler Stefan Temmel alias Stebo Art und Malwerkstatt-Künstlerin Sabine Thaller

 

Malwerkstatt-Künstler Adolf Brunner "in action"

 

 

Neue Ausbildungsinitiative für die Fachkräfte von morgen

Graz (22. Juni 2020). Der Fachkräftebedarf in der Begleitung von Menschen mit Behinderung steigt stetig an. Jugend am Werk Steiermark und Lebenshilfen Soziale Dienste setzen auf Eigeninitiative: Für ihre Mitarbeiter*innen starten die beiden führenden Anbieter sozialer Dienstleistungen in der Steiermark ein berufsbegleitendes Ausbildungsprogramm zur Fachsozialbetreuung mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung.  

 

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Begleitung von Menschen mit Behinderung_Querformat

 

Begleitung von Menschen mit Behinderung_Hochformat

 

 

 

Der Lions-Club-Adventkalender hilft auch heuer wieder! Ein Teil des Reinerlöses der „Adventkalender“-Charity-Aktion kommt dieses Jahr wieder Jugend am Werk zugute.

Graz (5. November 2019): Ein karitatives Projekt unterstützen und zugleich Waren oder Gutscheine gewinnen – all das ist dank des Adventkalenders des Lions Club Graz Styria möglich. Bereits in der siebenten Auflage präsentierte Lions-Präsident Norbert Paul Ulbing den begehrten Adventkalender. Der Reinerlös dieser Charity-Aktion geht auch heuer wieder zu einem Teil an die Künstlerinnen und Künstler der Malwerkstatt von Jugend am Werk Graz. 


Die Wichtigkeit von Projekten wie diesen hob Soziallandesrätin Doris Kampus hervor, die unter den anwesenden Gästen war: „Der Lions-Club-Adventskalender rückt die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen und die Qualität ihrer Werke in das Auge der Öffentlichkeit und die Behinderung in den Hintergrund.“ Das Kalender-Sujet „Christbaum mit Packerl“ stammt in diesem Jahr von Art-Brut-Künstler Andreas Haas.  

 

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Von links: Lions-Projektleiter Michalitsch, Lions-Präsident Ulbing, Malwerkstatt-Leiterin Gál, Künstler Haas, Landesrätin Kampus, Jugend am Werk-Präsidentin Rieder, Jugend am Werk-GF Ferk

 

Der Adventkalender wird enthüllt

 

Jugend am Werk-Präsidentin Anna Rieder und Lions-Präsident Norbert Paul Ulbing freuen sich über die gemeinsame Kooperation

 

 

Jubiläenfest in der Nußbaumerstraße

Graz (30. September 2019). Unter dem Motto „10 Jahre Nuß und mehr“ lud der Jugend am Werk-Standort in der Nußbaumerstraße am 27. September zum großen Nachbarschaftsfest. Der Grund? 2019 steht im Zeichen vieler Jubiläen. St. Peter-Bezirksvorsteher Peter Schröttner ließ sich die Feierlichkeiten ebenso wenig entgehen wie Jugend am Werk-Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder, Jugend am Werk-GF Walter Ferk, GF SPAR Steiermark Christoph Holzer, dm Steiermark-Gebietsleiter Martin Steiner und viele weitere KooperationspartnerInnen, Nachbarn und KundInnen der Nuß. Für leibliches Wohl sorgte das Jugend am Werk-incafé, die Bäckerei Sorger und Temmel-Eis.

 

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V.l.: St. Peter-Bezirksvorsteher Peter Schröttner, Jugend am Wer-Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder, Standortleiterin Veronika Candussi und Jugend am Werk-GF Walter Ferk

 

 

Wirkungsvolles Kunstprojekt: Vernissage Malwerkstatt Graz

Graz (19. September 2019). Geballte Kreativität traf aufeinander. Wo? In der Malwerkstatt von Jugend am Werk in Graz, die tägliche Wirkungsstätte von zehn erwachsenen Kunstschaffenden mit Behinderung. Im Rahmen eines Kunstprojekts arbeiteten sie eine Woche lang mit der international bekannten Grazer Künstlerin Valentina Eberhardt zusammen. Was bei dem Kunstprojekt herauskam? Einzigartige Werke. Davon konnten sich rund 100 Gäste bei der von Jugend am Werk und dem Magazin „Die STEIRERIN“ organisierten Vernissage am 18. September selbst ein Bild machen. 

 

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Foto-Download (Fotocredit: Die STEIRERIN/Luef):

 

V.l. Jugend am Werk-Geschäftsbereichsleiter Andreas Pepper, Malwerkstatt-Teamleiterin Martina König, Künstler Andreas Haas, die STEIRERIN-GF Nicole Niederl und Künstlerin Valentina Eberhardt.jpeg

 

 

 

Wir feiern "Streetwork wirkt!" in Voitsberg

Voitsberg (09. September 2019). Stress zuhause, Sorgen in der Schule, Mobbing, Suchtprobleme oder einfach die Freizeit gestalten: Seit der Gründung 1998 hat Streetwork Voitsberg von Jugend am Werk für junge Menschen in allen Lebenslagen ein offenes Ohr. Mit unserem Angebot, gefördert vom Land Steiermark und dem Gesundheitsfonds Steiermark, sind wir dort, wo uns Jugendliche brauchen: Ob unterwegs auf öffentlichen Plätzen, in Schulen und Lokalen oder in unserem „Wohnzimmer“. Streetwork ist wichtig, notwendig und: wirkt – darüber waren sich Landesrätin Kampus und viele weitere Gäste bei unserem Fest in Voitsberg einig.  

 

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V. l. Streetworkerin Steiner, BH Peißl, Standortleiterin Nunner, Präsidentin Rieder, GF Berger, LR Kampus, Bgm. Osprian, Bgm. Dirnberger, GF Ferk, Streetworkerin Pfeifer 

 

Auf Olaf, der Sitzbank, haben Jugendliche aus Voitsberg aufgeschrieben, was sie bewegt. BH Peißl, LR Kampus und Söding-St. Johann-Bgm. Dirnberger (v. l.) signieren die Bank.

 

LR Doris Kampus überreicht dem Streetwork Voitsberg-Team ein Geschenk

 

Voitsberg-Bürgermeister Bernd Osprian zieht mit Streetwork Voitsberg an einem Strang.

 

Kulinarisch wurden die Gäste von der Jugend am Werk-Küche aus Deutschlandsberg verwöhnt.

 

Lions Club Benefizaktion: 3500 Euro für Jugend am Werk

Bereits zum sechsten Mal fand 2018 die Benefizaktion „Adventkalender“ des Lions Club Styria statt –eine schöne Tradition für den guten Zweck. Ein Teilerlös der Aktion im Wert von 3500 Euro kommt auch dieses Jahr wieder den Künstlerinnen und Künstler der Jugend am Werk Malwerkstatt am Andreas-Hofer-Platz 5 zugute. Die offizielle Scheckübergabe erfolgte am 9. Mai 2019 in der Zentrale von Jugend am Werk am Lendplatz. Eine Neuauflage der Benefizaktion zum siebenjährigen Jubiläum ist für den Advent 2019 bereits fix eingeplant. 

Green Care-Auszeichnung für unsere Ökologische Landwirtschaft in Attendorf

Attendorf (30. April 2019). „Das Projekt Ökologische Landwirtschaft Attendorf ist ein erfolgreiches Beispiel für gelebte Inklusion am Bauernhof“, streute Senta Bleikolm-Kargl vom Verein „Green Care – Wo Menschen aufblühen“ dem zertifizierten Biobetrieb von Jugend am Werk Rosen. Ein Lob, das man gerne hört. Und einer der Gründe, warum der Verein die Landwirtschaft mit der Green Care-Hoftafel ausgezeichnet hat.

 

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v. l. Landwirtschaftskammer Steiermark-Präsident Franz Titschenbacher, Senta Bleikolm-Kargl (Green Care Koordinatorin Stmk.), Attendorf-Teamleiterin Julia Tritscher und Jugend am Werk-GF Walter Ferk 

 

 

Was passiert nach der Jugendhilfe? Fachtagung „Lost in Transition?“ schafft neue Blickwinkel

Graz (25. April 2019). Mit dem 18. Geburtstag fallen viele junge Menschen aus dem Unterstützungsnetz der Jugendhilfe raus. Und kämpfen folglich mit existentiellen Sorgen. Jugend am Werk veranstaltete gestern zu diesem Thema die Fachtagung „Lost in Transition? Übergänge für junge Menschen nach der Jugendhilfe schaffen.“ 280 Teilnehmende sowie Soziallandesrätin Kampus zeigten sich begeistert. 

 

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Wir feiern 25 Jahre Jugend am Werk Hartberg

Hartberg (05. Februar 2019). Was im April 1993 mit sehr viel Pioniergeist aus der Taufe gehoben wurde, ist die letzten 25 Jahre „erwachsen“ geworden: Unser Standort in Hartberg gilt als Wiege der Frühförderung bei Jugend am Werk Steiermark und avancierte mit seinem vielfältigen Dienstleistungsangebot zu einem sozialen Stützpunkt für Familien und Menschen mit Behinderung in der Region. Ein Anlass zum Feiern. Im Beisein von Soziallandesrätin Mag.a Doris Kampus und weiteren Ehrengästen haben wir das auch getan.  

 

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Der Lions-Club-Adventkalender hilft auch heuer wieder! Ein Teil des Reinerlöses der „Adventkalender“-Charity-Aktion kommt dieses Jahr wieder Jugend am Werk zugute.

Graz (6. November 2018): Ein karitatives Projekt unterstützen und zugleich Waren oder Gutscheine gewinnen – all das ist dank des Adventkalenders des Lions Club Graz Styria möglich. Bereits in der sechsten Auflage präsentierte Lions-Präsident Akad. Vkfm. Peter Schernthaner den begehrten Adventkalender. Der Reinerlös dieser Charity-Aktion geht auch heuer wieder zu einem Teil an die Künstlerinnen und Künstler der Malwerkstatt von Jugend am Werk Graz.

 

Auf die universelle Sprache der Kunst verwies Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk, als er den diesjährigen Kalender vorstellte: „Kunst ist eine menschliche Grundkonstante und unabhängig von Behinderung.“ Das Kalender-Sujet „Weihnachten in der Stadt“ stammt in diesem Jahr von Art-Brut-Künstler Gerhard Hammerl.

 

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Benefizaktion mit Tradition: Lions Club übergibt Jugend am Werk 3500 Euro

Bereits zum fünften Mal fand 2017 die Benefizaktion „Adventkalender“ des Lions Club Styria statt – die Etablierung einer schönen Tradition für den guten Zweck. Ein Teilerlös der Aktion im Wert von 3500 Euro kommt auch dieses Jahr wieder den KünstlerInnen der Jugend am Werk Malwerkstatt am Andreas-Hofer-Platz 5 zugute. Die offizielle Scheckübergabe erfolgte am 12. Juni 2018 in der Zentrale von Jugend am Werk am Lendplatz. Und weil Gutes tun einfach gut tut: Eine Neuauflage der Benefizaktion zum sechsjährigen Jubiläum ist für den Advent 2018 bereits fix eingeplant.

 

Mit dem Projekt "Spiel-sucht-Schulden" wird an Schulen wertvolle Präventionsarbeit geleistet

Graz (3. Juli 2018): Online-und Lotteriespiele, Poker und Sportwetten – Das Glücksspiel-Angebot ist groß, der Zugang leicht. Oftmals wird damit schon im Jugendalter der Grundstein für die Spielsucht gelegt. Um dem Spielsuchtproblem vorzubeugen, wurde das Pilotprojekt „Spiel-sucht-Schulden“ von Jugend am Werk ins Leben gerufen. Gemeinsam durchgeführt mit der Schuldnerberatung Steiermark und gefördert vom Landesjugendreferat Steiermark sowie der Stadt Graz, steht das Vorhaben unter dem Motto: Prävention, die auf Langzeitwirkung abzielt.

Wir feiern 70 Jahre Jugend am Werk

Graz (21. Juni 2018): 70 Jahre Jugend am Werk und kein bisschen leise – in jeder Hinsicht. Das wurde auch gestern wieder auf unserem großen Fest in der Seifenfabrik mit allen Sinnen erlebbar. Eine bunte Vielfalt, die sich einerseits in der eindrucksvollen Besucherpräsenz widerspiegelte: Rund 700 Gäste feierten mit uns gemeinsam den 70. Geburtstag. Die Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder sowie die beiden Geschäftsführer Walter Ferk und Walerich Berger durften eine gelungene Mischung aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, MitarbeiterInnen und KünstlerInnen begrüßen.

 

Andererseits bot die als Gartenfest konzipierte Feier ein kreatives Feuerwerk an verschiedensten Darbietungen, die gemeinsam von Jugend am Werk-KundInnen und dem Ensemble von Theater im Bahnhof gestaltet und präsentiert wurden. Für weitere Ahs und Ohs sorgte die erlesene Kulinarik der Jugend am Werk-Küchen. 

 

Für ein Fest dieser Größenordnung bedarf es natürlich an vielen helping hands. Ein aufrichtiges Dankeschön an dieser Stelle nochmal an die Energie Steiermark, die Steiermärkische Sparkasse und die Wiener Städtische! Die großzügige Unterstützung unserer Sponsoren hat nämlich die umfangreiche Gestaltung unserer Feier zu 70 Jahre Jugend am Werk möglich gemacht.

Der soziale Fels in der Brandung: 70 Jahre Jugend am Werk

Graz (14. Juni 2018): 70 Jahre Jugend am Werk. In Worten: siebzig. Ein stolzes Alter. Aber man ist ohnehin nur so alt wie man sich fühlt. Umgemünzt auf unser Unternehmen bedeutet das: Wir fühlen uns jung und voller Tatendrang. Jubiläen bieten auch Vorteile: Zum einen wollen sie gebührend gefeiert werden. Das tun wir natürlich. Mit einem großen Fest am 21. Juni 2018 und mit der Veröffentlichung unseres wunderbaren zweiteiligen Sammelbands „70 Jahre“ und „70 Gesichter“. Zum anderen sorgt unser Ehrentag auch für ordentlich Stoff zum Nachdenken.

 

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Lendplatz: Zubau feierlich eröffnet

(Graz 16. Mai 2018): Der nordöstliche Bereich des Grazer Lendplatzes ist dem Himmel um zwei Etagen nähergekommen: Die aufgestockte Gebäudereihe von „Jugend am Werk“ bis „Hotel Mercure Graz City“ durch den Eigentümer Lendplatz Immobilien (Member of FARIS GROUP) ist nach fünf-monatiger Bauzeit abgeschlossen. Heute wurden die neuen Räumlichkeiten von Landeshauptmann-Stv. Mag. Michael Schickhofer und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl offiziell ihrer Bestimmung übergeben. 

 

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„Haus der Vielfalt“: Flexibler Stützpunkt der Sozialen Arbeit in Bruck an der Mur

(Bruck an der Mur, 20. April 2018): Heute eröffnete Soziallandesrätin Mag.a Doris Kampus im Beisein zahlreicher Ehr-engäste den neuen Standort von Jugend am Werk in der Erzherzog-Johann-Gasse-6. Das „Haus der Vielfalt“ versteht sich als individuelle Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien sowie für Menschen mit Behinderung.

 

„Mit diesem Haus haben wir einen echten Stützpunkt der sozialen Arbeit in der Region geschaffen“, freut sich Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder über den neuen Standort. Neben Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe teilen sich nunmehr die „Frühen Hilfen“ (Unterstützung für Schwangere, Eltern und Familien) die Mobilen Dienste für Menschen mit Behinderung sowie die aus St. Marein übersiedelte Sozialpädagogische Wohngemeinschaft „trapez“ ein und dieselbe Adresse. 

 

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Neue Post Partner-Filiale in Graz von Jugend am Werk

(Graz, 13. November 2017): Mit der symbolischen „Aufgabe des 1. Briefes“ durch Landesrätin Mag.a Doris Kampus wurde die Post Partner-Filiale offiziell eröffnet. Im Sinne des Inklusionsgedankens wickeln hier Menschen mit Behinderung sämtliche Postgeschäfte unter professioneller Anleitung der Österreichischen Post AG und Jugend am Werk ab.

 

„Es ist schön zu sehen, wie hier vorbildlich der Gedanke der Teilhabe umgesetzt wird“, freut sich Kampus, die dieses Projekt initiiert hat. Menschen mit Behinderung in Beschäftigung zu bringen, sei eines der vorrangigsten Ziele in der Arbeitsmarkt-Politik des Landes. „Wir sehen uns damit als unmittelbare Servicestelle für die Grazer Bevölkerung, insbesondere des Bezirkes Geidorf, erklärte Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder bei der Eröffnung. „Ferner ermöglichen wir unseren KundInnen durch dieses neue Tätigkeitsfeld uneingeschränkte Teilhabe an Beschäftigung in der Arbeitswelt bzw. am 1. Arbeitsmarkt ,“ so Dr.in Rieder weiter. 

 

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Der Lions-Club-Kalender hilft auch heuer wieder! Der Reinerlös der Charity-Aktion „Adventkalender“ kommt zum Großteil Jugend am Werk zugute.

Graz (7.11.2017): Ein karitatives Projekt unterstützen und zugleich Waren oder Gutscheine gewinnen, all das ist dank des Adventkalenders des Lions Club Graz Styria möglich. Bereits in der fünften Auflage präsentierte Lions-Präsident Mag. (FH) Gerhard Weswaldi den begehrten Adventkalender. Der Reinerlös dieser Charity-Aktion geht auch heuer zum Großteil an die Künstlerinnen und Künstler der Malwerkstatt von Jugend am Werk Graz. 

 

„Kunst ist eine menschliche Grundkonstante und ist unabhängig von Behinderung“, so die einleitenden Worte von Jugend-am-Werk-Geschäftsführer Walter Ferk, als er den diesjährigen Adventkalender vorstellte. Das Kalender-Sujet „Die Krippe“ stammt in diesem Jahr von Art-Brut-Künstler Adi Hausmann.

 

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"Meine Stimme zählt": Menschen mit Behinderung im Gespräch mit KandidatInnen zum Nationalrat

(Graz, 3.10.2017): Politikinteressierte Menschen mit Behinderung konfrontierten im Rahmen der Veranstaltung „Meine Stimme zählt“ auch heuer wieder KandidatInnen zum Nationalrat mit Gleichberechtigungsthemen. Rund 250 Interessierte fanden sich gestern dazu auf Einladung der Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH und Jugend am Werk im Großen Saal der Arbeiterkammer Graz ein.

 

Wählen ist ein Grundrecht für alle BürgerInnen – auch und nicht zuletzt für Menschen mit Behinderung. „So steht es auch im Artikel 1 der UN-Konvention über die Reche für Menschen mit Behinderung festgeschrieben“, erklärt Jugend am Werk Geschäftsführer Walerich Berger, der gemeinsam mit Lebenshilfen Soziale Dienste-Geschäftsführer Donat Schöffmann die Anwesenden begrüßte. In der Praxis hat Ausgrenzung jedoch noch immer viele Gesichter. Was die Politik tun kann, um allen Menschen tatsächlich die gleichen Chancen zu ermöglichen, wurde im Rahmen einer lebhaften Diskussionsrunde mit KandidatInnen aus allen Fraktionen knapp zwei Wochen vor der Nationalratswahl beleuchtet.

 

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Neue Anlaufstelle für Spielsüchtige in Graz: Projekt „Werkstatthof“ von Jugend am Werk

(Graz, 26.09.2017): Ob im Wettbüro, an der Tankstelle oder im Casino: Die Zahl der spielsüchtigen Menschen in Österreich steigt. Mit dem Projekt „Werkstatthof für Spielsüchtige“, das Jugend am Werk im Auftrag des Landes Steiermark und der Stadt Graz in der Kärntnerstraße 25 betreibt, steht Betroffenen ein neues, niederschwelliges Angebot im Kampf gegen die Sucht zur Verfügung.

 

Gerald Pfeiffer, der das Projekt bei Jugend am Werk leitet, weiß als ehemaliger Betroffener, wovon er spricht: „Ich habe 17 Jahre lang gespielt: Geld veruntreut und verspielt, Job verloren und eine Haftstrafe verbüßt. Heute liegt das alles hinter mir, ich bin seit 24. Juli 2012 spielfrei.“ Mit dem Werkstatthof wollen er und sein Team spielsüchtigen Menschen aufzeigen, dass es auch ein Leben nach der Spielsucht gibt.   

 

Handwerken statt zocken. Im Zentrum des Angebotes stehen handwerkliche Tätigkeiten mit verschiedenen Materialien, kreatives Gestalten sowie kognitives Training. „Das Projekt Werkstatthof versucht, eine Brücke zu schlagen zwischen sozialer Arbeit und lebensweltbasierter Gesundheitsförderung“, erklärt der zuständige Gesundheitslandesrat Mag. Christopher Drexler. „Spielsüchtige sollen durch dieses niederschwellige Angebot zu einer regelmäßigen Auseinandersetzung mit ihrem Suchtverhalten motiviert werden und eine hilfreiche und wirkungsvolle Ergänzung zu therapeutischen bzw. beraterischen Behandlungen erfahren können.“

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Goldenes Doktordiplom für Dr.in Rieder

Graz, (13. Juli 2017): Dr.in Anna Rieder freut sich über ihr Goldenes Doktordiplom, welches sie kürzlich von REWI-Dekan Univ.-Prof. Dr. Stefan Storr in Empfang nehmen durfte.

 

Damit würdigt die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Graz die hervorragenden beruflichen Leistungen ihrer Absolventin, die im Jahr 1967 im Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften promovierte. Die nunmehrige Vereinspräsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende bei Jugend am Werk Steiermark war unter anderem Landesrätin für Soziales und 2. Präsidentin des Steirischen Landtages. „50 Jahre ist es her, mir kommt es aber vor wie gestern“, schmunzelte Dr.in Rieder bei der feierlichen Übergabe. Auch Jugend am Werk Geschäftsführer Walerich Berger freut sich: „In einem damals männerdominierten Studium als eine der ersten Frauen ein Doktoratsstudium abzuschließen,  zeugt vom hohen Engagement und der Vorreiterrolle, die Frau Dr.in Rieder schon immer in ihrer gesamten beruflichen Laufbahn eingenommen hat und die sie auch jetzt in ihrer Funktion bei Jugend am Werk auszeichnet.“ Alle Infos auf www.jaw.or.at

 

Berufliche Meilensteine

  • 1991 bis 1994: Dr.in Rieder wird im Bezirk Leoben eine der ersten Bezirkshauptfrauen
  • 1996 bis 2000: Landesrätin für Soziales
  • 2000 bis 2005: 2. Präsidentin des Steirischen Landtages
  • Seit 2009: Vereinspräsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende bei Jugend am Werk Steiermark

Pressemitteilung: Flexibler Stützpunkt der Sozialen Arbeit von Jugend am Werk

(Graz, 05. Juli 2017): Mit der Eröffnung des Standortes in der Lauzilgasse 25 setzt Jugend am Werk einen Meilenstein in der Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit oder ohne Behinderung. Statt Leistungen von der Stange werden hier mit allen Beteiligten fach- und fallübergreifend Lösungen nach Maß entwickelt.

 

„Jeder Mensch ist einzigartig, deshalb müssen es die Lösungen auch sein“, erklärt Jugend am Werk Geschäftsführer Walerich Berger seine Überzeugung, wie soziale Arbeit am besten für alle Beteiligten gelingen kann. „Mit diesem Standort haben wir einen echten Stützpunkt der sozialen Arbeit geschaffen, der Angebote von vormals zwei Standorten nun an einem Platz vereint.“

 

Raum für Vielfalt. Einerseits sind hier sämtliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe untergebracht – vom mobil betreuten Jugendwohnen über Besuchsbegleitung bis hin zu Flexiblen Hilfen und Beratung für Pflegeeltern etc. Andererseits finden sich im Haus auch zahlreiche Unterstützungsangebote im Bereich selbstbestimmtes Wohnen sowie mobile Dienste für Menschen mit Behinderung. Auch die Service- und Kontaktstelle der Selbsthilfe Steiermark, die von Jugend am Werk durchgeführt wird, sowie das innovative Jugend am Werk Projekt „Housing First“ für Frauen in akuter Wohnungsnot teilen sich die selbe Adresse. Ebenso am neuen Standort: Die Manufaktur, die Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung bietet. „An diesem Standort bringen wir geballtes Know-How zusammen, ermöglichen fach- und fallübergreifenden Austausch von Angesicht zu Angesicht, ohne die Wege unnötig lang zu halten.“

 

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Pressemitteilung: Lions Club Benefizaktion: 4500 Euro für Jugend am Werk

(Graz, 8.6.2017): Schon Tradition hat die Benefizaktion „Adventkalender“ zwischen dem Lions Club Styria und der Jugend am Werk Malwerkstatt. 2016 wurden insgesamt 4500 Euro erzielt, der entsprechende Scheck wurde am Dienstag, dem 6.6.2017 offiziell vom Lions Club an Jugend am Werk übergeben. Der Erlös kommt auch dieses Mal wieder den KünstlerInnen der Malwerkstatt am Andreas-Hofer-Platz 5 zu Gute. Eine Neuauflage zum fünfjährigen Jubiläum ist für den Advent 2017 bereits fix eingeplant.

Pressemitteilung: Lust auf mehr Freizeit? Die Jugend am Werk "Your Company" macht's möglich!

Graz (16.03.2017): Das Frühjahr und damit verbundene zeitintensive Tätigkeiten rücken näher. Wer nicht alles selber machen will, kann Rasen mähen, Strauch- oder Heckenschnitt, Garten- oder Beetbepflanzungen einfach und unkompliziert an die Jugend am Werk „Your Company“ auslagern.

 

Dass dabei auch die soziale Komponente nicht zu kurz kommt ist ein zusätzliches Plus. Denn bei diesem Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekt, das Jugend am Werk im Auftrag des AMS und des Landes Steiermark gemeinsam mit alea + partner durchführt, sollen ältere Langzeitarbeitslose oder WiedereinsteigerInnen über Transitarbeit wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen. Neben klassischen Garten- und Landscapearbeiten werden zudem Maler-, Spachtel, Renovierungs- und Lackierarbeiten oder ein Übersiedelungsservice angeboten. Infos und unverbindliche Anfragen unter Tel. 050/7900 2200 oder your.company(at)jaw.or.at

Pressemitteilung: Jugend am Werk Liezen stellt Weichen für die Zukunft

(Liezen, 1.2.2017): Mit der Eröffnung der neuen Wohnräumlichkeiten für Menschen mit Behinderung in der Döllacherstraße sowie der Übergabe einer neuen CNC-Maschine an „handwerk Liezen“ festigt Jugend am Werk seine Rolle als sozialer Dienstleister und Arbeitgeber in der Region.

 

LH-Stv. Michael Schickhofer, der bei der feierlichen Eröffnung der neuen Wohnungen jeder Bewohnerin und jedem Bewohner ein kleines Blumensträußchen überreichte, zeigte sich angesichts der guten infrastrukturellen und sozialräumlichen Anbindung in der Döllacherstraße 24 besonders erfreut. „Eine überschaubare, familienähnliche und freundliche Wohnsituation, wo Menschen mit und ohne Behinderung Tür an Tür wohnen, ist die Grundvoraussetzung für ein inklusives Miteinander.“

 

So sind diverse Nahversorger wie Billa und Merkur Markt fußläufig erreichbar, ebenso Bank und Post. Eine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist ebenfalls gegeben. Das von der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal in einer Bauzeit von rund 13 Monaten errichtete Bauvorhaben ist auch für Bürgermeister Hakel ein „sichtbares und gelungenes Beispiel dafür, dass Liezen eine Vorreiterrolle hinsichtlich gemeindeintegriertem Wohnen einnimmt und sich als zukunftsfit erweist.“

 

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Pressemitteilung: Erfolgsmodell Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte (GBP) - Transitarbeit als Chance für den Arbeitsmarkt

Graz (18. Jänner 2017): Auch wenn sich das alte Jahr erfreulicher als ursprünglich prognostiziert verabschiedet hat – Ende Dezember hatten in der Steiermark noch immer 54.411 Menschen keinen Job am ersten Arbeitsmarkt (Quelle: AMS).

 

Besonders betroffen sind nach wie vor Ältere, Langzeitarbeitslose und Frauen, die den Wiedereinstieg nicht alleine schaffen. Dass Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte dieser Personengruppe eine sinnvolle Alternative bieten und oftmals vor der beruflichen Endstation bewahren, beweisen Studien und Erfolgsbeispiele. Jugend am Werk bietet derzeit in der Steiermark drei Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte an.

 

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Pressemitteilung: Flüchtlinge - Interkultureller Brunch als Zeichen des Danks

Graz (22.12.2016): Die Jugend am Werk Geschäftsführung lud jene 15 Flüchtlinge, die derzeit im Auftrag der Holding Graz die Stadt von herumliegendem Müll befreien, zu einem gemütlichen Brunch auf den Lendplatz 35.

 

Die beiden Jugend am Werk Geschäftsführer Walter Ferk und Walerich Berger bedankten sich für das großartige Engagement der großteils aus dem Irak, Afghanistan und Pakistan stammenden und in Köflach untergebrachten jungen Männer: „Durch Ihre Arbeit sind Sie ein wichtiger Teil der Grazer Bevölkerung. Sie zeigt, dass Integration funktioniert. Wir alle heißen Sie in unserer Gesellschaft herzlich willkommen.“

 

Flüchtlinge, deren Asylverfahren nicht abgeschlossen ist, dürfen in Österreich keiner Erwerbsarbeit nachgehen, Gemeinnützige Arbeit ist in den Gemeinden jedoch eingeschränkt möglich. Das Gemeinschaftsprojekt zwischen Jugend am Werk und der Stadt Graz bietet Flüchtlinge einen Arbeitsplatz und leistet gleichzeitig einen Beitrag fürs Gemeinwohl. 

Pressemitteilung: Studie belegt Erfolg des steirischen „Jugend am Werk-Modells"

Graz (13.07.2016): Eine aktuelle Studie beleuchtet die Erfahrungen österreichischer Gemeinden bei Flüchtlingen. Sie bestätigt unter anderem, was der steirische Sozialdienstleister Jugend am Werk bereits seit über einem Jahr flächendeckend umsetzt: Werden Flüchtlinge in kleineren Wohneinheiten mit professioneller Betreuung untergebracht, bringt dies entscheidende Vorteile. Die Unterbringung in Zelten, Containerdörfen etc. ermöglicht zwar kurzfristig Entlastung, hindert in Summe jedoch die Integration.