Pressemitteilungen und Pressekontakt

 

Pressekontakt

Mag.a (FH) Petra Rabl-Peinsipp

Leitung Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Lendplatz 35, 8020 Graz

Tel. 050/7900 1403

petra.rabl-peinsipp(at)jaw.or.at 

 

Mag.a Edith Ziegner

PR & Presse

Lendplatz 35, 8020 Graz

Tel. 050/7900 1401

edith.ziegner(at)jaw.or.at 

Goldenes Doktordiplom für Dr.in Rieder

Graz, (13. Juli 2017): Dr.in Anna Rieder freut sich über ihr Goldenes Doktordiplom, welches sie kürzlich von REWI-Dekan Univ.-Prof. Dr. Stefan Storr in Empfang nehmen durfte.

 

 

Damit würdigt die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Graz die hervorragenden beruflichen Leistungen ihrer Absolventin, die im Jahr 1967 im Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften promovierte. Die nunmehrige Vereinspräsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende bei Jugend am Werk Steiermark war unter anderem Landesrätin für Soziales und 2. Präsidentin des Steirischen Landtages. „50 Jahre ist es her, mir kommt es aber vor wie gestern“, schmunzelte Dr.in Rieder bei der feierlichen Übergabe. Auch Jugend am Werk Geschäftsführer Walerich Berger freut sich: „In einem damals männerdominierten Studium als eine der ersten Frauen ein Doktoratsstudium abzuschließen,  zeugt vom hohen Engagement und der Vorreiterrolle, die Frau Dr.in Rieder schon immer in ihrer gesamten beruflichen Laufbahn eingenommen hat und die sie auch jetzt in ihrer Funktion bei Jugend am Werk auszeichnet.“ Alle Infos auf www.jaw.or.at

Berufliche Meilensteine

·         1991 bis 1994: Dr.in Rieder wird im Bezirk Leoben eine der ersten Bezirkshauptfrauen

·         1996 bis 2000: Landesrätin für Soziales

·         2000 bis 2005: 2. Präsidentin des Steirischen Landtages

 

·         Seit 2009: Vereinspräsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende bei Jugend am Werk Steiermark

Pressemitteilung: Flexibler Stützpunkt der Sozialen Arbeit von Jugend am Werk

(Graz, 05. Juli 2017): Mit der Eröffnung des Standortes in der Lauzilgasse 25 setzt Jugend am Werk einen Meilenstein in der Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit oder ohne Behinderung. Statt Leistungen von der Stange werden hier mit allen Beteiligten fach- und fallübergreifend Lösungen nach Maß entwickelt.

 

„Jeder Mensch ist einzigartig, deshalb müssen es die Lösungen auch sein“, erklärt Jugend am Werk Geschäftsführer Walerich Berger seine Überzeugung, wie soziale Arbeit am besten für alle Beteiligten gelingen kann. „Mit diesem Standort haben wir einen echten Stützpunkt der sozialen Arbeit geschaffen, der Angebote von vormals zwei Standorten nun an einem Platz vereint.“

 

Raum für Vielfalt. Einerseits sind hier sämtliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe untergebracht – vom mobil betreuten Jugendwohnen über Besuchsbegleitung bis hin zu Flexiblen Hilfen und Beratung für Pflegeeltern etc. Andererseits finden sich im Haus auch zahlreiche Unterstützungsangebote im Bereich selbstbestimmtes Wohnen sowie mobile Dienste für Menschen mit Behinderung. Auch die Service- und Kontaktstelle der Selbsthilfe Steiermark, die von Jugend am Werk durchgeführt wird, sowie das innovative Jugend am Werk Projekt „Housing First“ für Frauen in akuter Wohnungsnot teilen sich die selbe Adresse. Ebenso am neuen Standort: Die Manufaktur, die Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung bietet. „An diesem Standort bringen wir geballtes Know-How zusammen, ermöglichen fach- und fallübergreifenden Austausch von Angesicht zu Angesicht, ohne die Wege unnötig lang zu halten.“

 

Die vollständige Pressemitteilung inkl. Fotos und weiterführender Informationen können Sie sich im Downloadbereich rechts herunterladen!

Pressemitteilung: Lions Club Benefizaktion: 4500 Euro für Jugend am Werk

(Graz, 8.6.2017): Schon Tradition hat die Benefizaktion „Adventkalender“ zwischen dem Lions Club Styria und der Jugend am Werk Malwerkstatt. 2016 wurden insgesamt 4500 Euro erzielt, der entsprechende Scheck wurde am Dienstag, dem 6.6.2017 offiziell vom Lions Club an Jugend am Werk übergeben. Der Erlös kommt auch dieses Mal wieder den KünstlerInnen der Malwerkstatt am Andreas-Hofer-Platz 5 zu Gute. Eine Neuauflage zum fünfjährigen Jubiläum ist für den Advent 2017 bereits fix eingeplant.

Pressemitteilung: Lust auf mehr Freizeit? Die Jugend am Werk "Your Company" macht's möglich!

Graz (16.03.2017): Das Frühjahr und damit verbundene zeitintensive Tätigkeiten rücken näher. Wer nicht alles selber machen will, kann Rasen mähen, Strauch- oder Heckenschnitt, Garten- oder Beetbepflanzungen einfach und unkompliziert an die Jugend am Werk „Your Company“ auslagern.

 

Dass dabei auch die soziale Komponente nicht zu kurz kommt ist ein zusätzliches Plus. Denn bei diesem Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekt, das Jugend am Werk im Auftrag des AMS und des Landes Steiermark gemeinsam mit alea + partner durchführt, sollen ältere Langzeitarbeitslose oder WiedereinsteigerInnen über Transitarbeit wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen. Neben klassischen Garten- und Landscapearbeiten werden zudem Maler-, Spachtel, Renovierungs- und Lackierarbeiten oder ein Übersiedelungsservice angeboten. Infos und unverbindliche Anfragen unter Tel. 050/7900 2200 oder your.company(at)jaw.or.at

Pressemitteilung: Jugend am Werk Liezen stellt Weichen für die Zukunft

(Liezen, 1.2.2017): Mit der Eröffnung der neuen Wohnräumlichkeiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in der Döllacherstraße sowie der Übergabe einer neuen CNC-Maschine an „handwerk Liezen“ festigt Jugend am Werk seine Rolle als sozialer Dienstleister und Arbeitgeber in der Region.

 

LH-Stv. Michael Schickhofer, der bei der feierlichen Eröffnung der neuen Wohnungen jeder Bewohnerin und jedem Bewohner ein kleines Blumensträußchen überreichte, zeigte sich angesichts der guten infrastrukturellen und sozialräumlichen Anbindung in der Döllacherstraße 24 besonders erfreut. „Eine überschaubare, familienähnliche und freundliche Wohnsituation, wo Menschen mit und ohne Behinderung Tür an Tür wohnen, ist die Grundvoraussetzung für ein inklusives Miteinander.“

 

So sind diverse Nahversorger wie Billa und Merkur Markt fußläufig erreichbar, ebenso Bank und Post. Eine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist ebenfalls gegeben. Das von der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal in einer Bauzeit von rund 13 Monaten errichtete Bauvorhaben ist auch für Bürgermeister Hakel ein „sichtbares und gelungenes Beispiel dafür, dass Liezen eine Vorreiterrolle hinsichtlich gemeindeintegriertem Wohnen einnimmt und sich als zukunftsfit erweist.“

 

Vollständige Pressemitteilung inkl. weiterführender Informationen siehe Downloads rechts

Pressemitteilung: Erfolgsmodell Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte (GBP) - Transitarbeit als Chance für den Arbeitsmarkt

Graz (18. Jänner 2017): Auch wenn sich das alte Jahr erfreulicher als ursprünglich prognostiziert verabschiedet hat – Ende Dezember hatten in der Steiermark noch immer 54.411 Menschen keinen Job am ersten Arbeitsmarkt (Quelle: AMS).

 

Besonders betroffen sind nach wie vor Ältere, Langzeitarbeitslose und Frauen, die den Wiedereinstieg nicht alleine schaffen. Dass Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte dieser Personengruppe eine sinnvolle Alternative bieten und oftmals vor der beruflichen Endstation bewahren, beweisen Studien und Erfolgsbeispiele. Jugend am Werk bietet derzeit in der Steiermark drei Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte an.

 

Vollständige Pressemitteilung siehe Downloads rechts

Pressemitteilung: Flüchtlinge - Interkultureller Brunch als Zeichen des Danks

Graz (22.12.2016): Die Jugend am Werk Geschäftsführung lud jene 15 Flüchtlinge, die derzeit im Auftrag der Holding Graz die Stadt von herumliegendem Müll befreien, zu einem gemütlichen Brunch auf den Lendplatz 35.

 

Die beiden Jugend am Werk Geschäftsführer Walter Ferk und Walerich Berger bedankten sich für das großartige Engagement der großteils aus dem Irak, Afghanistan und Pakistan stammenden und in Köflach untergebrachten jungen Männer: „Durch Ihre Arbeit sind Sie ein wichtiger Teil der Grazer Bevölkerung. Sie zeigt, dass Integration funktioniert. Wir alle heißen Sie in unserer Gesellschaft herzlich willkommen.“

 

Flüchtlinge, deren Asylverfahren nicht abgeschlossen ist, dürfen in Österreich keiner Erwerbsarbeit nachgehen, Gemeinnützige Arbeit ist in den Gemeinden jedoch eingeschränkt möglich. Das Gemeinschaftsprojekt zwischen Jugend am Werk und der Stadt Graz bietet Flüchtlinge einen Arbeitsplatz und leistet gleichzeitig einen Beitrag fürs Gemeinwohl. 

Pressemitteilung: Studie belegt Erfolg des steirischen „Jugend am Werk-Modells"

Graz (13.07.2016): Eine aktuelle Studie beleuchtet die Erfahrungen österreichischer Gemeinden bei Flüchtlingen. Sie bestätigt unter anderem, was der steirische Sozialdienstleister Jugend am Werk bereits seit über einem Jahr flächendeckend umsetzt: Werden Flüchtlinge in kleineren Wohneinheiten mit professioneller Betreuung untergebracht, bringt dies entscheidende Vorteile. Die Unterbringung in Zelten, Containerdörfen etc. ermöglicht zwar kurzfristig Entlastung, hindert in Summe jedoch die Integration.

 

Pressemitteilung: Inklusion paketweise - Jugend am Werk Leoben-Eisenerz als neue PostPartner Filiale eröffnet

Leoben (27. April 2016): Jugend am Werk Leoben ist seit Anfang April für rund 1400 Haushalte im Stadtteil Judendorf professioneller Ansprechpartner für sämtliche Post, Paket- und Bankdienste der Österreichischen Post AG/Bawag PSK.

 

Die PostPartner Filiale wurde symbolisch mit der „Aufgabe des 1. Briefes“ durch Bgm. Kurt Wallner, Jugend am Werk Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder und Alois Mondschein von der Österreichischen Post AG ihrer Bestimmung übergeben. Sie steht ganz im Zeichen der Inklusion, „denn schon bald werden hier Menschen mit Behinderung und in weiterer Folge Jugendliche aus der Produktionsschule unter der Anleitung unserer professionell geschulten Fachtrainerinnen alle Postgeschäfte erledigen“, lässt Zweigstellenleiter Andreas Schicker wissen.

Pressemitteilung: Flüchtlinge - Integration durch Umwelt- und Energiekompetenz

Graz (01. März 2016): Richtig Müll trennen und recyceln, Tipps und Tricks zum Energiesparen: 12 AsylwerberInnen sind seit gestern ausgebildete „Umwelt- und EnergiebotschafterInnen“. Als MultiplikatorInnen sollen sie das erworbene Know-How nun innerhalb ihrer Communities weitergeben. Die erworbene Kompetenz soll aber auch ein kleiner Türöffner zur Integration in Österreich sein.