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Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Fotomaterial von Jugend am Werk Steiermark.

 

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Mag. Wolfgang Nußmüller

Stabsstellenleiter Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Lendplatz 35, 8020 Graz

Tel. +43 (0) 50/7900 1403

wolfgang.nussmueller(at)jaw.or.at

Pressemitteilungen

Adventskalender für den guten Zweck

(Graz, 19. November 2021). 24 ganz besondere Türchen. Zum mittlerweile neunten Mal präsentiert der Lions Club Graz Styria seinen Charity-Adventskalender. Mit dem Reinerlös werden auch dieses Jahr wieder Kunstschaffende der Malwerkstatt Graz unterstützt. Zu kaufen ist der Adventskalender etwa in der Malwerkstatt Graz am Andreas-Hofer-Platz 5/2. Stock, im HERZLich Laden am Mariahilferplatz 3, im Gürtelturm Café am Gürtelturmplatz 1, im incafé in der Münzgrabenstraße 84a oder direkt über den Lions Club Graz Styria. 


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Fotohinweis: Jugend am Werk Steiermark/Wilfried Mörtl:

 

Bildunterschrift: v.l.: Martina König (Teamleiterin der Malwerkstatt von Jugend am Werk Steiermark), Franz Vorraber (Druckerei Klampfer), Reinhard Herzog, Gerhard Weswaldi (beide Lions Club Graz Styria), Malwerkstatt-Künstlerin Sabine Thaller, Anna Rieder (Vereinspräsidentin von Jugend am Werk Steiermark) und Walter Ferk (Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark).

 

Mein Leben – Mit Kind. Was Elternsein für Menschen mit Behinderung bedeutet

(Graz, 1. Oktober 2021). Menschen mit Behinderung haben ein Recht darauf, Eltern zu werden. Über den Spannungsbogen zwischen diesem Recht auf Elternschaft und dem Schutz des Kindeswohles sprachen gestern Expertinnen und Experten bei der Fachtagung „Mein Leben – Mit Kind. Elternsein mit Behinderung“ zu der Jugend am Werk Steiermark und die Universität Klagenfurt gemeinsam einluden.


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v.l.:

Walerich Berger, Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark

Ingrid Krammer, Leiterin des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Graz

Christine Steger, Vorsitzende des Monitoringausschusses

Stephan Sting, Universität Klagenfurt, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

Rahel More, Assistentin an der Universität Klagenfurt und Doktorandin zum Thema

Kurt Hohensinner, Stadtrat für Jugend und Familie, Stadt Graz

Linda Schüchner, Verein GIN, Vorstandsmitglied Verein NINLIL (Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderung)

Ossi Föllerer, Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten

5.5 Jahresfeier der Frühen Hilfen - Gut begleitet von Anfang an

(Graz, 30. September 2021). Seit 2016 sind die Frühe Hilfen „Gut begleitet von Anfang an“ in Hartberg-Fürstenfeld ein fester Bestandteil im Umfeld von Schwangerschaft, Geburt und den ersten Lebensjahren von Kindern. Gemeinsam mit Netzwerkpartnern wurde im festlichen Rahmen des Museums Hartberg auf die vergangenen fünfeinhalb Jahre zurück und gleichzeitig auf die weitere Zusammenarbeit nach vorne geblickt. 


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Über die Erfolgsbeispiele einer gelungenen Kooperation reflektierten bei der Veranstaltung unter anderen v.l.:

 

Manuel Kainz (Koordinator Frühe Hilfen der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK), Marcus Martschitsch (Bürgermeister Hartberg), Gerda Fuchs (Leiterin des Bereichs Sozialarbeit BH Hartberg-Fürstenfeld), Gerhard Berger (Ärztlicher Direktor und Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, LKH Hartberg), Lydia Wiltschnigg (Leitende Hebamme der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, LKH Hartberg), Max Wiesenhofer (Bezirkshauptmann Hartberg-Fürstenfeld), Ingrid Haas-Haindl (Teamleiterin und Netzwerkmanagerin Frühe Hilfen bei Jugend am Werk Steiermark) und Walerich Berger (Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark)

Neues Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung

(Graz, 28. September 2021). Mit einem Baustellenfest feierte die gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL den aktuellen Baufortschritt des ELER-Projekts von Jugend am Werk Steiermark in der Hauptstraße 23 in Liezen. Durch Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen werden bis Dezember 2021 acht barrierefreie Wohnungen errichtet.


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Foto-Download (Fotohinweis: Wohnbaugruppe ENNSTAL):

 

v.l. Walter Ferk (Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark), Walerich Berger (Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark), Dr.in Anna Rieder (Vereinspräsidentin Jugend am Werk Steiermark), Roswitha Glashüttner (Bürgermeisterin Liezen), DI Robert Kamper, MSc, (Architekt), Ing. Wolfram Sacherer und Mag. Alexander Reiter (beide Vorstandsdirektoren Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL)

Internationale Auszeichnung: Jugend am Werk Steiermark zählt zu Europe's Best Workplaces 2021

(Graz, 21. September 2021). Great Place to Work® zeichnete den steirischen Sozialdienstleister als einen der besten Arbeitgeber Europas aus.

 

Über 3.000 Unternehmen aus 19 europäischen Ländern nahmen am diesjährigen Wettbewerb „Europe‘s Best Workplaces 2021“ teil. In vier Kategorien, Small (Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitenden), Medium (Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitenden), Large (Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden) und Multinational (multinationale Unternehmen) aufgeteilt, wurden insgesamt 150 Unternehmen prämiert. Das aktuelle Arbeitgeberranking wurde von Great Place to Work® nun am 21. September 2021 in einer Online-Gala präsentiert: Jugend am Werk Steiermark erreichte Platz 22 (von insgesamt 50 gewerteten Unternehmen) in der Kategorie Large.

  

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Jugend am Werk-Geschäftsführer Walerich Berger (Fotocredit: Jugend am Werk)

Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk (Fotocredit: Jugend am Werk)

Logo Europe’s Best Workplaces 2021 (Fotocredit: Great Place to Work®)

Jugend am Werk unterstützt die Position der Sozialwirtschaft Österreich zur Corona-Impfung

(Graz, 15. September 2021). Die Sozialwirtschaft Österreich strebt eine möglichst hohe Impfquote der Beschäftigten, der Klientinnen und Klienten, der Praktikantinnen und Praktikanten, der Zivildiener, der Besucherinnen und Besucher und Angehörigen sowie der freiwilligen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden im Sozial- und Gesundheitsbereich an. Die vordringlichsten Ziele sind es, vulnerable Gruppen, Mitarbeitende sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Impfung erhalten können, bestmöglich zu schützen.

 

Klare Richtlinien der Gesetzgebung für die Impfpflicht als Aufnahmevoraussetzung im Sozial- und Gesundheitsbereich sollen eine hohe Durchimpfungsquote gewährleisten. Jugend am Werk Steiermark unterstützt die Position der Sozialwirtschaft Österreich als auch ihre Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Baustellenfest ELER Mureck

(Mureck, 26. August 2021). Die gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL veranstaltete ein Baustellenfest zum ELER-Projekt von Jugend am Werk Steiermark in der Adolph-Kolping-Straße 12 in Mureck. Es wurden die Pläne für die zukünftige Bebauung vorgestellt und gleichzeitig der aktuelle Baufortschritt gefeiert.

Bis zum Frühjahr 2022 errichtet Jugend am Werk sechs barrierefreie Wohnungen und ermöglicht damit inklusives und leistbares Wohnen mit eigenem Mietvertrag, Unterstützung und Assistenzleistung nach Maß für Menschen mit Behinderung.  

 

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Foto-Download: v.l. (Fotohinweis: Wohnbaugruppe ennstal): Ing. Andrea Brandstätter (Bauleiterin Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL), Ing. Wolfram Sacherer (Vorstandsdirektor Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL), Walter Ferk (Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark), Dr.in Anna Rieder (Vereinspräsidentin Jugend am Werk Steiermark), Walerich Berger (GF Jugend am Werk Steiermark) und Anton Vukan (Bürgermeister Stadtgemeinde Mureck)

 

Fachtagung: MEIN LEBEN - MIT KIND. Elternsein mit Behinderung

(Graz, 22. Juli 2021) Elternschaft wurde Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in der Vergangenheit selten zugestanden. Mittlerweile findet ein Umdenken statt. Am 30. September 2021 findet unsere Fachtagung „MEIN LEBEN – MIT KIND. Elternsein mit Behinderung“ statt. Auf der Tagung möchten wir Bewusstsein für das Thema Grundrecht auf Familie schaffen und Möglichkeiten erfolgreicher Unterstützungsangebote unter Berücksichtigung des Kindeswohls aufzeigen. 

 

Fachtagung „MEIN LEBEN – MIT KIND. Elternsein mit Behinderung“, Donnerstag, 30. September 2021, 9:00–17:00 Uhr, Steiermarkhof, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz, Teilnahme kostenlos

 

Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie HIER.

 

Anmeldung und Infos unter: www.jaw.or.at/ueber-uns/fachtagung

 

Foto-Download: Elternsein mit Behinderung

Grüne Welle

(Graz, 5. Juli 2021) Jugend am Werk Steiermark erweitert den Fuhrpark. Emissionsfrei und zu 100 % elektrisch: Das ist der neue SEAT Mii electric! Der kleine Flitzer wurde feierlich von Gerhard Monsberger, GF Porsche Graz-Liebenau und Peter Guggi, Verkauf Porsche Graz-Liebenau an die Jugend am Werk-Geschäftsführer Walerich Berger und Walter Ferk übergeben.

 

 

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Gerhard Monsberger (li. vorne) und Peter Guggi (li. hinten) mit den Geschäftsführern Walerich Berger (r. vorne) und Walter Ferk (Fotocredit: Jugend am Werk/Wilfried Mörtl)

Wohnen ist kein Luxusthema, sondern Menschenrecht

(Graz, 17. Juni 2021). Auch wenn Delogierungen mit der Pandemie ausgesetzt sind: Die Zahl der wohnungslosen Menschen wird steigen. Diese Corona-Folgeerscheinung könnte mit politischem Willen entgegengewirkt werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe BAWO fordert in der Steiermark 2.600 neue Wohnungen zur Bekämpfung und Beseitigung von Wohnungsnot.

  

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Martin Urban, Geschäftsführer Wohnplattform Steiermark (Fotocredit: Wohnplattform Steiermark)
Petra Theisl , Wohnplattform Steiermark (Fotocredit: BAWO)
Andrea Knafl, Vorstandsmitglied der BAWO und Teamleiterin Housing First von Jugend am Werk Steiermark (Fotocredit: Jugend am Werk)
Alexander Machatschke, BAWO-Geschäftsführer (Fotocredit: BAWO)
Walerich Berger, Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark (Fotocredit: Jugend am Werk)

Jugend am Werk Steiermark unter Österreichs Beste Arbeitgeber 2021

(Graz, 20. Mai 2021). Jugend am Werk schaffte es beim aktuellen Ranking nicht nur unter die 40 Arbeitgeber, die am 20. Mai als "Österreichs Beste Arbeitgeber 2021" ausgezeichnet wurden, in der Kategorie XL (ab 500 Mitarbeitenden) erreichte man den 5. Platz.

 

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Das Personalmanagement-Team von Jugend am Werk (v.l.): Doris Diethart, Nicole Weber, Doris Sommer-Stingl, Ulrike Schriefl mit den Geschäftsführern Walerich Berger und Walter Ferk (3.v.r.). (Fotocredit: Jugend am Werk/Wilfried Mörtl)

Jugend am Werk Steiermark als Great Place To Work® ausgezeichnet

(Graz, 7. April 2021). Jugend am Werk Steiermark wurde zum ersten Mal als Great Place To Work® ausgezeichnet. Basis für diese Bewertung war eine anonyme Umfrage unter allen Mitarbeitenden im Herbst 2020 und eine anschließende externe Bewertung der Unternehmenskultur. Gesamt betrachten 90 Prozent der Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz als sehr gut. 


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Walerich Berger und Walter Ferk, Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark (Fotocredit: Jugend am Werk)

Netzwerke schaffen für Care Leaver

(Graz, 19. Februar 2021). Mit Erreichen der Volljährigkeit fällt die Unterstützung von fürsorgebedürftigen Jugendliche weg. Rückhalt und Stabilität sind aber Bedingungen, um den eigenen Weg zu finden. Um Chancengleichheit für Care Leaver zu fördern, braucht es bessere Unterstützungsformen nach der Kinder- und Jugendhilfe.

Der Begriff Care Leaver bezeichnet junge Menschen, die einen Teil ihres Lebens außerhalb ihrer Herkunftsfamilie in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen verbracht haben und sich nun im Übergang in ein eigenständiges Leben befinden. Das ist in der Regel mit dem Erreichen der Volljährigkeit der Fall. Das Leben in einer betreuten Wohneinrichtung oder Pflegefamilie endet mit diesem Moment abrupt.

Studien belegen, dass Menschen mit Care Erfahrung oft weniger soziale Kontakte haben. Sie sind schlechter gestellt bezüglich Gesundheit, Bildung und einem stabilen sozialen Netz. Das begünstigt ein höheres Risiko für Wohnungslosigkeit, Armut und Kriminalität. Diese Risiken müssen durch Unterstützungsleistungen für Care Leaver zukünftig noch mehr verringert werden.

  

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Housing First bietet nachhaltige Unterstützung durch eine eigene Wohnung

(Graz, 12. Januar 2021). Der Grundgedanke von "Housing First" ist es Wohnungslosigkeit durch eine sichere, leistbare eigene Wohnung nachhaltig zu bekämpfen.

„Housing First“ wird von Jugend am Werk umgesetzt und ist steiermarkweit das einzige Projekt seiner Art. Das von der Stadt Graz geförderte Programm stellt Frauen in den Mittelpunkt. Denn diese betrifft Wohnungslosigkeit in einem besonderen Ausmaß. Zumeist begründet in ihrer geschlechterspezifischen Rolle und damit verbundenen Abhängigkeiten. Zudem ist die Unterbringung in zeitlich begrenzten Wohnformen für Frauen und Kinder besonders belastend.

  

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