Für soziale Sicherheit: aussagekräftige bmm-Studie

Für soziale Sicherheit: aussagekräftige bmm-Studie

Menschen wollen soziale Sicherheit – Jugend am Werk Steiermark trägt zu dieser sozialen Sicherheit bei. Das bestätigt nun auch eine aktuelle Studie des Meinungsforschungs-Instituts bmm - Brandstätter Matuschkowitz Marketing GmbH.

Die Kürzungen im Sozialbereich und das dadurch fehlende Geld machen den Steirerinnen und Steirern Angst. Unternehmen, die im Sozialbereich tätig sind, werden laut Studie als "unbedingt notwendig“ gesehen. Die Umfrage über „Die soziale und gesellschaftliche Attraktivität von Jugend am Werk Steiermark in der steirischen Bevölkerung“ hat außerdem ergeben: Bei Jugend am Werk fühlen sich die Menschen gut aufgehoben. In der Abfrage des Imageprofils haben 98,5% der Befragten die Aussage vertreten: „Jugend am Werk hat professionell agierende MitarbeiterInnen.“

Trotz, bzw. gerade wegen der immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen – knapp drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass Institutionen im Sozialbereich kein ausreichendes Budget zur Verfügung steht – wird die Notwendigkeit guter sozialer Dienstleister in Zukunft als immer größer bewertet. Rund 60 Prozent gaben explizit an, dass die Bedeutung von Jugend am Werk Steiermark in Zukunft weiter steigen wird.

Am Bild: bmm-Geschäftsführerin Claudia Brandstätter.

Vorheriger Eintrag Zur Übersicht Nächster Eintrag