„Frühe Hilfen“ in Bruck - Mürzzuschlag gestartet

„Frühe Hilfen“ in Bruck - Mürzzuschlag gestartet

Die ersten Jahre eines Kindes sind für seine Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Eine Herausforderung, der einige Familien nur mit Unterstützung von außen gewachsen sind.

Gut begleitet von Anfang an - unter diesem Leitgedanken bietet die Steiermärkische  Gebietskrankenkasse gemeinsam mit Jugend am Werk in der Modellregion Bruck-Mürzzuschlag ab sofort „Frühe Hilfen“ für (werdende) Eltern an. Durch das Pilotprojekt sollen Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern frühzeitig und nachhaltig verbessert werden.  

Wie sehen die „Frühen Hilfen“ in der Praxis aus? ExpertInnen aus Gesundheits- und Sozialberufen (beispielsweise Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen) stellen den Kontakt zwischen der Familie und den speziell ausgebildeten Familienbegleiterinnen her. Diese vermitteln passgenaue Angebote aus dem regionalen Umfeld und betreuen die Familien bei Bedarf über einen längeren Zeitraum.

Bei der Auftaktveranstaltung in Bruck (siehe Bild) waren zahlreiche VertreterInnen der Bezirkshauptmannschaft, der Ärzteschaft, verschiedenster Berufsgruppen des Sozialbereichs und VertreterInnen von im Bezirk tätigen Institutionen dabei. Jugend am Werk war durch Geschäftsführer Walter Ferk, Geschäftsbereichsleiter Walter Perl, die beiden Familienbegleiterinnen Gabriele Doppelhofer und Petra Sommerauer sowie Projektleiterin Dagmar Wijnstra vertreten, die die "Frühen Hilfen" gemeinsam mit Silke Mayer (GKK) präsentierte.

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